Mentoring · Coaching · Kunsttherapie

Ief Parsch

auch für HOCHSENSITIVE und VIELBEGABTE

Coach

ing

„Einem kleinen Funken folgt eine große Flamme.“

 Dante Alighieri

Ein Ablauf der Zusammenarbeit läuft gänzlich individuell. Vor allem auch, weil trotz ähnlicher Themen, Du als einzigartiger, besonderer Mensch wahrscheinlich komplett anders auf „Bestimmtes“ reagierst als jeder andere das tut.

Was mir jedoch wichtig ist, ist meine eigene besondere Intuition. Da ich seit 2008 aktiv als Coachin tätig bin, habe ich die Erfahrung gemacht, dass Kreativität und unkonventionelle Herangehensweisen ein schöner Motor sind und dementsprechend ist meine Arbeit mit Dir, manchmal auch bunt, fröhlich und anders verläuft als erwartet.

Ein paar Grundsätze gibt es natürlich doch, da ich mit unterschiedlichen Ansätzen und Methoden arbeite

Ich arbeite mit der

Ermöglichungsdidaktik und -methodik

Ermöglichungsdidaktik

Die „Ermöglichungsdidaktik“ soll, wie ihr Name bereits andeutet, den Coachee das Coachen ermöglichen – und zwar eigenständig und selbstgesteuert. Die Coachees setzen sich ihre Lernziele selbst, während die Coachin die Rahmenbedingungen für diese Form des Coachen schaffen soll. Dies ist ein Konzept auf Grundlage der konstruktivistischen
Didaktik. Der Konstruktivismus geht davon aus, dass die Wirklichkeit individuell konstruiert ist. Dementsprechend kann der Erwerb von Wissen nicht von der Coachin vermittelt, sondern nur angeregt werden. Weil Coachinhalte und Coachziele also immer individuell sind, sollen die Coachees in der Ermöglichungsdidaktik zum selbstorganisierten Coachen geführt werden.

NEU

Ermöglichungsmethodik

Eine Form der Emöglichungsdidaktik verbunden mit bestimmten Methoden von Ief Parsch

Die Ermöglichungsdidadaktik setzt voraus, dass jeder Coach/in für Erwachsene, Jugendliche und/oder Kindern sich und sein eigenes Handeln reflektiert. Hier geht es vorallem auch darum, das gemeinsam mit dem Coachee ein individuelles Coachingziel entwickelt wird mit einer individuellen Methode und vorallem geeigneten Methode. Der Coachee baut aus Anleitungen und Hilfestellungen sein eigenes Gerüst auf. Dabei geht es vorallem darum, die Kompetenzen und die Coachingsziele, die der Coachee umsetzten will, authetisch und intuitiv zu unterstützen. Ziel ist es, dass der Coachee durch diese Methode auf lange Sicht sich selber coachen kann.

Ist-Zustand-Analyse

Unter einer Ist-Zustand im Coaching versteht man die Analyse der aktuelle Situation. Es geht um die Fakten, jedoch unbedingt ohne Bewertung. Desto mehr der Coach die wertfreie Ist-Zustand-Analyse wiedergeben kann, desto klarer kann ein Coachee aus den Fakten heraus seine eigene Lösungen klarer erfassen, sehen und/oder Antworten für sich selber entwickeln.

und die Bewusstwerdung; ob nun „Fragestellung im allgemeinen“, Hochsensibilität, Vielbegabung und/oder auch Traumata.

Die Bewusstwerdung ist ein Prozess. Dieser Prozess der persönlichen Entwicklung, der entsteht, wenn sich unser Bewusstsein erweitert. Das Bewusstsein selber ist die Klarheit, das verstehen, das sein das wir sind – ich bin mir selber bewusst-. Die Bewusstwerdung hat mehr mit der Kraft in uns zu tun um uns selbst zuverwirklichen. Die Bewusstwerdung erfordert auch manchmal Mut, Energie und Stärke uns so anzunehmen, wie wir sind und auch, das anzunehmen wie uns andere wahrnehmen.

Das Erkennen und Erleben von intrinsischer und gelenkter extrinsischen Motivation

Die Motivation ist die Gesamtheit der Beweggründe, der Einflüsse, die eine Entscheidung, die Handlung, und Aktionen, die zu einer Handlungsweise anregen,

Konkret geht es darum, das jemand in Bewegung kommt (den Motor anschmeißt) und eine bestimmte Handlungsalternativen auswählt, um ein bestimmtes intensives Ergebnis zu erreichen.

Intrinsische Motivation

Intrinsisch kommt aus dem lateinischen intrinsecus was „inwendig“ oder „hineinwärts“ bedeutet, ursprünglich „innerlich“ oder „nach innen gewendet“, später wurde das Wort umgedeutet in so etwas wie: „von innen her kommend“.

Intrinsische Eigenschaften gehören zum Gegenstand selbst und machen ihn zu dem, was er ist.

Intrinsische Motivationsbeispiele sind: in dem was ich tue, Sinn und Sinnhaftigkeit empfinden und wahrnehmen, persönliche Grenzen (aus)testen, Herausforderungen annehmen und auch spaß daran haben seine eigene Kompetenzen in Frage zu stellen und zu erweitern.

Etrinsische Motivation

das Wort Extrinsisch bedeutet „von außen her (angeregt), nicht aus eigenem Antrieb erfolgend“ und stammt aus den lateinischen extrinsecus. Das Wort extrinsch wird im allgemeine verwendet um die äußere faktoren der Motivation zu beschreiben.

Die Extrinsische Motivation ist eine Motivation für ein konkretes Verhalten, die durch äußere Reize und Einflüsse, Aktionen und Reaktionen hervorgerufen wird.

Im Netz wird davon gesprochen das man bei der intrinsische Motivation gewisse Dinge nicht aus innere Überzeugung, Leidenschaft oder Lust tut, sondern das du extern dazu motiviert wirst.

Die Waage halten!

Um sich selber noch mehr kennenzulernen reicht es manchmal nicht nur in seinen eigenen spiegel zu schauen. Die Kunst der Motivation liegt darin, nicht gegen sich selber, jedoch Hand in Hand mit noch unbekannte eigene Fähigkeiten, Wünsche und Ideen gemeinsan mit seine eigene Sinnhaftigkeit und persönliche Kompetenzen Wege in sich selber zu finden, die dich glücklicher mache, zufriedener und dir das vertrauen schenken, das du (auch) Unbekanntes schaffen kannst.

Somit geht bei mir im Mentoring, im Coaching oder auch die Kunsttherapie es immer auch um die intrinsische und extrinische Motivationen.

verschiedene Selbstreflektionsanalysen und -methoden zum Beispiel: Grenzwahrnehmung (bei dir und anderen)

Grenzen setzen ist sehr wichtig für ein persönliches Gleichgewicht. Vor allem Menschen, die dazu neigen, über ihre eigenen Grenzen hinaus oftmals Sachen zu tun, wo sie sich nicht mit wohl fühlen, können oftmals nicht Nein sagen. Das Nein zu dir ist ein Ja für mich, stimmt nicht immer. Hier geht es um mehrere Ebenen. Zunächst geht es um das mir tatsächlich Bewusstwerden darüber, wo meine Grenze beginnt. Danach geht es darum, in Dialog zu treten und diese Grenze auch kommunizieren zu können. Dies fordert von mir, bei mir zu bleiben, ehrlich zu sein und vor allem in meinem eigenen Gleichgewicht zu bleiben. Immer ist wichtig dabei, dass Grenzwahrnehmungen mit der Selbstbewusstwerdung zusammen hängen.

Eines der etwas größeren Themen in der Grenzwahrnehmung ist auch, das Annehmen von sich selber und das Annehmen, das jemand anders komplett etwas anderes wahrnimmt, in genau dem gleichen Moment. Auch die Angst vor Ablehnung, jemand zu enttäuschen oder auch niemals einer Situation gerecht werden zu können.

Die Grenzwahrnehmung spielt in meinem Coaching besonders im Kontext der Distanzierung von toxischen Eigenschaften und/oder Persönlichkeiten eine Rolle. Natürlich wäre es gut, sich zu distanzieren von Menschen, die „giftig“ sind. Wichtiger jedoch ist es, zunächst zu sehen, wo bin ich dabei, mich selber zu vergiften.

Bei der Grenzwahrnehmung geht es sehr viel um Achtsamkeit, Selbstfürsorge und das Annehmen meiner selbst, mich gern haben, sowie ich bin.

Transaktionsanalyse

Die Transaktionsanalyse nutzt das Mittel der Kommunikation, um es uns zu ermöglichen, die Realitätswahrnehmung und ihre Interaktionen strukturell zu interpretieren und damit einen eigenen Lebensweg zu gestalten. Die Transaktionsanalyse ist eine Theorie, die der Persönlichkeit und eine Beschreibung kommunikativer Abläufe in unterschiedlichen Kontexten zur Verfügung stellt. So wie bei jedem Konzept: bietet auch die Transaktionsanalyse verschiedene Modelle zum Beobachten, Beschreiben, Verstehen und Verändern bzw. Entwickeln der Persönlichkeit und der Beziehungen zwischen Individuen und auch von sozialen Systemen. Sie umfasst sie zum Beispiel Konzepte zur Persönlichkeitsanalyse, zur Beziehungsanalyse und zur Gruppendynamik und – analyse. Es geht um Methoden, inwiefern man Einfluss nehmen kann auf die Gestaltung und der Veränderung im kommunikativen und interaktiven Bereich.

Zielvorstellung der Transaktionsanalyse ist eine integrierte, autonome Persönlichkeit mit der Fähigkeit, sich in einem sozialen Gefüge selbstbewusst, respektvoll, achtsam, rücksichtsvoll und beitragend zu bewegen. Ein Transaktionsanalytikerin so wie ich es bin, ist mit ihrem Coachee im Bewusstsein der Gleichwürdigkeit und Gleichwertigkeit und auf Augenhöhe um gemeinsam am Ziel des Coachees zu arbeiten.

MEIN GRUNDGEDANKEN:

Jeder Mensch hat die Fähigkeit zu denken und Probleme zu lösen.

Jeder Mensch ist in all seinen Schattierungen und in seiner Ganzheit in Ordnung.

Jeder Mensch ist in der Lage, Verantwortung für sein Leben und dessen Gestaltung zu übernehmen.

Er verfügt dazu, über die Fähigkeit der bewussten Wahrnehmung und auch die Steuerung seiner mentalen, emotionalen und sensorischen Vorgänge und der sich daraus ergebenden Handlungen und/oder sozialen Interaktionen.

Ich sehe Mensch als fähig, sein Lebenskonzept und/oder Lebensgestaltungsmuster schöpferisch, künstlerisch, zuträglich und konstruktiv zu gestalten.

Zudem ist es jedem Menschen möglich, durch Nutzen seiner ihm innewohnenden Ressourcen autonome Entscheidungen für sich und andere zu treffen. Dazu benutzt er seine Fähigkeit zur Bewusstmachung der momentanen Gegebenheiten, seine Fähigkeit, aus einer Bandbreite verschiedener energetischer Zustände auszuwählen und die Fähigkeit zu echtem emotionalem Kontakt mit anderen Menschen.

Für Transaktionsanalytiker*Innen hat Autonomie im Sinne von Selbstbestimmung, Spontanität und Bezogenheitsfähigkeit auf die Welt höchsten Stellenwert.

Systemische Beratung und Coaching

Das systemische Coaching und die systemische Beratung sind eine problem- und lösungsorientierte Methodik, um Menschen bei einem selbstbestimmten Anliegen zu begleiten.

Der systemischer Coach betrachtet die verschiedenen Ansätze und Anliegen eines Coachees immer in Bezug zu seinem ganzen Systemen, d.h in seiner Umwelt (das kann die Familie, der Arbeitsplatz oder der Freundeskreis sein.) Das systemische Denken richtet den Blick auf das Ganze. Systemische Fragen werden gezielt gestellt, um den Coachee zum Nachdenken anzuregen und neue Perspektiven für sein Anliegen zu (er-)finden.

Für mich sind besonders die Fragen im systemischen Coaching interessant, die scheinbar darauf abzielen, genau das Gegenteil des Anliegens zu erörtern.

Zum Beispiel: Ein Coachee beklagt sich darüber, dass alles nicht funktioniert, dass immer alle gegen ihn sind und er sich oft falsch fühle. Dann frage ich: „Was musst Du dafür tun, dass Du Dich noch minderwertiger fühlst?“ In manchen Situationen bewirkt dies, dass der Coachee sich darüber bewusst wird, mit welcher Sinnhaftigkeit er gerade seine Welt betrachtet.

Solche Fragen führen natürlich nicht immer zum gewünschten Ziel; das hängt auch vom Anliegen ab.

Was jedoch immer funktioniert, vor allem für diejenigen, die sich mit endlosen Warum?-Fragen quälen, ohne Antworten und ohne Gegenüber, da kann man durch Wie-Fragen dem Thema eine neue Perspektive geben:

Wie kann ich es noch sehen?

Wie geht es mir damit?

Wie kann ich damit umgehen?

Wie-Fragen sind eine Bewegung. Warum-Fragen sind meist starr, spiralförmig und unendlich. Versuche es mal oder frage mich auch gerne nach Möglichkeiten, wie man genau deine Warum-Frage in eine Wie-Frage umformulieren kann.

Das Ziel von Systemischem Coaching und Systemischer Beratung ist es, neue Handlungspotenziale im Coachee freizusetzen.

NLP

Ich übe kein konkretes NLP aus, da ich nicht davon überzeugt bin, dass NeuroLinguistisches Programmieren überhaupt etwas mit Coaching zu tun haben sollte. Dennoch nutze ich einige m.E. effektive NLP-Techniken, denn eins ist sehr klar: Das NLP-Konzept ist eine noch recht junge Methode und besteht grundsätzlich aus Elementen, um mit Sprache Einfluss auf das Gehirn zu nehmen. Letztendlich ist es eine Sammlung von Kommunikationstechniken, welche psychische Abläufe in Menschen beeinflussen können.

Es geht beim NLP nicht darum, dass ein Coach einen anderen Menschen beeinflusst; darauf legt auch die NLP-Kommunity viel wert.

In meinen Coachings konnte ich festgestellt, dass tatsächlich wirkungsvolle Kommunikationstechniken stattfinden, die man im NLP wieder findet, wie z.B. Ankersetzung und Reframing.

Ankersetzung:

Ankersetzung ist nützlich, um Themen in sich und mit sich zu bearbeiten und/oder zu ändern. Wenn der Coachee etwas gefunden hat, was ihm gut tut, bespreche ich mit ihr/ihm die Möglichkeit der Ankersetzung. Das Setzen von Ankern geht nur, wenn der Coachee schon weiß, was sie/er im Coaching ändern mag (das bedarf der Eigenreflexion).

Es gibt verschiedene Formen der Ankersetzung. Ein Beispiel ist: Wenn Du etwas Bestimmtes denkst, das Dir nicht gut tut, kannst Du gegenlenken und zum Beispiel einen Stein in Deiner Hosentasche reiben, den Du vorher mit schönen Assoziationen verbunden hast.

Da NLP, mit seinen vielen Methoden und Techniken, noch immer nicht wissenschaftlich belegt worden ist, wissen wir auch nicht, ob es wirklich nur circa 30 Tage dauert, bis neu Erlerntes im Gehirn verankert wird.

Was jedoch wissenschaftlich belegt worden ist, ist, dass wiederkehrende Gedanken nicht mit einer einzigen Handlung verändert werden können. Auch belegt ist, dass Wiederholungen (ob nun von positiven oder negativen Gedanken) neue Bahnen im Gehirn erschaffen und so auch eine neue biologische Grundlage entstehen kann. Wie schnell das geschieht, hängt m.E. von vielen verschiedenen Faktoren ab. In jedem Falle braucht es etwas Übung und Ausdauer.

Reframing:

Reframing liegt recht nah am Ankersetzen und ist trotzdem etwas völlig Anderes. Beim Reframing wird einem Sachverhalten ein „anderer Rahmen“ gegeben, wenn eine neue Sichtweise oder eine emotionale Neubewertung angestrebt wird. Das Neubewerten passiert immer wieder automatisch in dem Moment, wenn jemand sich selber reflektiert. Manchmal fällt dies etwas schwerer, z.B. bei Ereignissen, die erst vor kurzem passiert sind. Da kann es herausfordernd sein, die Thematik schneller neu zu bewerten und eine andere (neue) Sichtweise an- und einzunehmen.

Wenn Du weitere Fragen hast, dann nimm Kontakt mit mir auf.

Während des Zusammenstellens aller Methoden-Themen ist mir aufgefallen, dass sie so getrennt voneinander ausformuliert ganz anders wirken als im tatsächlichen Coaching. Bei mir sind ganz natürlicher Weise alle Methoden sehr unkonventionell miteinander verbunden. Keine der Methoden steht für sich alleine im Coaching und es kann auch sein, dass Du während des Coaching gar nicht mitbekommst, mit welcher Methode ich gerade arbeite. Grundsätzlich ist es auch gar nicht wichtig, mit welchen Methoden ich konkret arbeite. Wichtig ist, dass Du Dich nach einem Coaching besser fühlst als vor dem Coaching. Hier habe ich eine Auflistung der Methoden gemacht, für diejenigen, die mehr von der Art und Weise sowie dem Inhalt verstehen wollen.

Auch wenn du nicht weißt, ob du mit deinen Sinnen mehr wahrnimmst und/oder auch durch bestimmte Traumatas konfrontative höhere Wahrnehmungen begegnet, bist jetzt in deinem Leben, hast du hier bei mir die Möglichkeit, mit einem Coaching einen Weg zu deinen eigenen Möglichkeiten zu erklimmen.

Ich bin davon überzeugt, dass du deine Antworten kennst. Manchmal ist der Weg etwas schwierig, da wir des öfteren geneigt sind, unsere Antworten im äußeren zu suchen, statt in uns hinein zu horchen, was bei uns persönlich tatsächlich ist.

Manchmal sprechen Menschen bei mir auch von der Leere, in sich selber, die gerade durch die Hochsensiblität so extrem im Vergleich zu dem dauerhaften Input erscheint. Respekt zu haben davor, was in dir drin ist, ist eine gute Sache, es anzunehmen, dich selber zu sehen, bzw. dich zu zeigen, ist eine andere, welche wir gemeinsam erörtern können im Coaching.

ZU DEM THEMA HOCHSENSITIVITÄT IM COACHING:

Anfang der neunziger Jahren bekommt das Wort Hochsensitivität durch Elaine N. Aron erst eine Bedeutung, seitdem findet man unglaublich viele (leider auch irreführende) Informationen über Hochsensitivität im Netz.

Schon vor Elaine N. Aron haben die Schweizer Psychologen Schweizer Psychologen C.G. Jung (Introversion) und Eduard Schweingruber (Der sensible Mensch, Antiquariat) Themen angesprochen, die der Neuzeit-Hochsensitivität sehr nah kommen.

Da die Hochsensitivität ein Persönlichkeitsmerkmal ist und somit schon seit Generationen eine Rolle in der Gesellschaft spielt, ist es immer nur abhängig von der Epoche wie etwas dargestellt wird.

Das Phänomen Hochsensitivität geht davon aus, dass eine erhöhte senosorische Wahrnehmungsbereitschaft und Wahrnehmungsfähigkeit mit einem komplexen und tiefgreifende Verarbeitung der aufgenommen Informationen einher geht.

Ich selber bin hochsensitivität und daher sehr feinfühlig im Coaching mit diesem Thema.

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Was ist hochsensitiv?

Der Begriff Hochsensitiv bzw. Hochsensitivität kommt aus dem Englischen, Elain N. Aron hat der Begriff High Sensitiv Person (HSP) erfunden. In Deutschland wird des öfteren von Hochsensibil bzw. Hochsensibilität gesprochen. Grundsätzlich werden diese Begriffe hier vermischt, es besteht jedoch ein gravierender und wesentlicher Unterschied:

Menschen die Hochsensibel sind nehmen über die fünf Sinne mehr und intensiver wahr (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten).

Menschen die Hochsensitiv sind verfügen darüber hinaus über einen ausgeprägtes Spektrum an weitere Sinneswahrnehmungen

Temperatursinn, Gleichgewichtssinn, Körperempfindung, Bewegungssinn, Wortsinn, Gedankensinn, Lebenssinn und Ich-Sinn, darüber hinaus gibt es der Sinn für die Wahrnehmung im Jetzt und die Vorahnung (Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit und/oder Hellfühligkeit)

Daraus resultiert das Hochsensitivität sich durch extremes „Reindenken“ undEinfühlen“ in andere Menschen oder Situationen äußert. Durch ihre feinen Antennen spüren hochsensitive Menschen verstärkt die Stimmung ihres Gegenübers oder die Stimmung im Raum und können sich (des öfetre) schlecht davon abgrenzen.

Auch Umweltbezogene Details werden bewusst stärker wahrgenommen, also zum Beispiel Geräusche und Lichter. Sinnesreize werden intensiver verarbeitet. Gefühlsreaktionen wie Trauer, Freude oder Mitgefühl sind stärker ausgeprägt.

Interessierst du Dich weiter für dieses Thema, dann frage mich gerne persönlich.

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Ief Parsch

Sozial pädagogische Mentorin & Coachin
auch für Hochsensitive und Vielbegabte

Kunsttherapeutin

Mutmacherin und Ideenfinderin

Kulturmanagerin, Fachkraft für Integration, Förderlehrerin

Erfahrungswissenschaftlerin

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