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Grenzwahrnehmung

Grenzwahrnehmung

Fotografiert von Ief Parsch

verschiedene Selbstreflektionsanalysen und -methoden

zum Beispiel: Grenzwahrnehmung (bei dir und anderen)

 

Grenzen setzen ist sehr wichtig für Dein persönliches Gleichgewicht. Vor allem Menschen, die dazu neigen, über ihre eigenen Grenzen hinaus oft Sachen zu tun, womit sie sich nicht wohl fühlen, können oft nicht Nein sagen. Das Nein zu Dir ist ein Ja für mich, stimmt nicht immer. Hier geht es um mehrere Ebenen. Zunächst geht es um das Dir tatsächlich Bewusstwerden darüber, wo Deine Grenze beginnt. Danach geht es darum, in Dialog zu treten und diese Grenze auch kommunizieren zu können. Dies fordert von Dir, bei Dir zu bleiben, ehrlich zu sein und vor allem in Deinem eigenen Gleichgewicht zu bleiben. Immer ist wichtig dabei, dass Grenzwahrnehmungen mit der Selbstbewusstwerdung zusammenhängen.

Eines der etwas größeren Themen in der Grenzwahrnehmung ist auch das Annehmen von Dir selbst und das Annehmen, dass jemand anders komplett etwas anderes wahrnimmt, in genau dem gleichen Moment. Auch die Angst vor Ablehnung, jemanden zu enttäuschen oder auch niemals einer Situation gerecht werden zu können.

Die Grenzwahrnehmung spielt in meinem Coaching besonders im Kontext der Distanzierung von toxischen Eigenschaften und/oder Persönlichkeiten eine Rolle. Natürlich wäre es gut, sich zu distanzieren von Menschen, die „giftig“ sind. Wichtiger jedoch ist es, zunächst zu sehen, wo bin ich dabei, mich selbst zu vergiften.

Bei der Grenzwahrnehmung geht es sehr viel um Achtsamkeit, Selbstfürsorge und das Annehmen von Dir selbst, Dich gern zu haben, so wie Du bist.

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