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Ief Parsch

Integrativer Coach, Autorin & Illustratorin

Mein Wunsch für Dich:

Erfreue Dich an der (Lebens-) Freude

Lache wieder über Dich und die anderen

Ein Lachen,
das schwerelos und ungezwungen ist,
kann manchmal Wunder bewirken und die Herzen weit öffnen

Vergiss nicht und niemals,
dass Du einzigartig bist,
von unschätzbarem Wert und unbesiegbar

Erlaube Dir,
die Schönheit und Einzigartigkeit,
die in Dir wohnt,
zu schätzen und zu feiern

Ief Parsch

Authentizität

Denn bei mir darfst Du Du selbst sein und Deine Geschichte erzählen, ohne dabei verurteilt oder bewertet zu werden. Warum? Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie es ist, nicht akzeptiert und verstanden zu werden.

Ich habe meine persönliche Stärke inmitten dieser Herausforderung gefunden. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Herausforderungen und seine eigene Art, damit umzugehen. Bei mir war es eine „dauerhafte“ Fehlinterpretation meiner Person, die dazu führte, dass ich nicht ich selbst sein durfte. Wenn ich versuchte, für mich einzustehen, wurde ich als Kind und Jugendliche emotional unterdrückt und meine Schutzmauer wurde immer wieder zerstört.

Ich will hier nicht weiter ins Detail gehen, aber ich kann sagen, dass aus dieser Erfahrung zwei Extreme entstehen können (dazwischen gibt es natürlich viele, viele abstuffungen):

Entweder ich übernehme keine Verantwortung für mich selbst und gebe anderen oder der Umgebung die „Schuld“ dafür, dass es mir nicht gut geht (das Leben im Außen).

Oder aber ich übernehme die Verantwortung und entscheide mich dafür, zu erkennen, zu reflektieren, wer ich bin und was ich dazu beitragen kann, um glücklich zu sein (das Leben mit dem Innen).

Letzteres ist meine persönliche Resilienz, und obwohl es nicht immer einfach war, bin ich heute sehr stolz auf mich.

Wenn Du zu mir kommst, wirst Du erfahren und erleben, dass ich Dich so akzeptiere und vorallem Dich so sehe, wie du bist.

Ich beurteile und verurteile Dich nicht und ich bewerte Dich nicht. Du kannst Dich bei mir fallen lassen und Deine Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen, Dein Temperament und Deine Persönlichkeit ausleben. Bei mir findest Du einen Raum, in dem Du Dich selbst finden und entdecken kannst.

Du bist besonders und einzigartig und Deine Authentizität öffnet unendliche Türen für Dich. Wenn Du Interesse daran hast, Deine innere Stärke zu entdecken und Dich selbst zu akzeptieren – und zu wachsen, dann bist Du bei mir richtig.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen und Dich auf diesem Weg zu begleiten. Lass uns gemeinsam entdecken, was Coaching meets Wörter im Raum für dich bereithält.

Brevis CV

Seit dem 1. Dezember 1992 lebe ich nun schon in Deutschland und habe im Laufe der Zeit, der Jahren meine Fähigkeiten und Erfahrungen in verschiedenen Bereichen erweitert.

Kreativ und ressourcenorientiert zu mentorieren begann ich bereits im Jahr 1998 in der internationalen darstellenden und bildenden Kunst & Kultur. Neben meiner Tätigkeit als Regisseurin, Festivalleitung und Kulturmanagerin verdiente ich mein Geld vor allem in der Küche von Kneipen & Cafés, wo ich als Köchin arbeitete.

Im Jahr 2008 entschied ich mich, Fachkraft für Integration zu werden und unterstützte seitdem Kinder, insbesondere Haupt- und Realschüler*innen, bei der Entscheidungsfindung und Motivation bezüglich ihrer beruflichen Zukunft. Zusätzlich war ich als Motivationstrainerin an einem Gymnasium tätig. Seit dieser Zeit coache und berate ich als Selbstständige, Menschen und habe mich besonders auf die intrinsische und extrinsische Motivation spezialisiert. Hierbei geht es um die Herausforderungen, Entscheidungen zu treffen, Achtsamkeit zu entfalten, Selbstreflexion zu erweitern und Grenzen zu setzen.

Als allein Alleinerziehende meines Sohnes seit 2009 und meiner Tochter seit 2017 konnte ich auch hier meine Erfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe/begleitung vertiefen.

Seit 2015 bin ich Förderlehrerin und habe mit Kindern und Jugendlichen in Einzel- und Gruppenarbeit hauptsächlich zum Thema Motivation gearbeitet. Des Weiteren arbeite ich seit diesem Jahr als Jobcoach (AVGS) bei Knackpunkt-Berlin.

Seit 2015 habe ich mich auch auf das Coaching und die Beratung von hochsensitiven, hochsensiblen und vielbegabten Persönlichkeiten spezialisiert. Hierbei entdecken wir gemeinsam die Stärken in der feinen Wahrnehmung und der Distanzierung von toxischen Eigenschaften. Besonders wichtig ist mir hierbei die Selbstachtung, Selbstvergebung und die Entfaltung der besonderen Fähigkeiten auch die Themen Authezität, sowie Ressilienz stärkung und Motivation.

Durch meine Zusatzausbildungen als Kunsttherapeutin und autogener Trainingsseminarleiterin seit 2023, sowie die Hypnose Ausbildung kann ich nun noch gezielter Techniken aus dem Coaching, der Kunsttherapie und dem autogenen Training under Hypnose einsetzen, um Coachees und Mentees in ihrer Entwicklung zu unterstützen/begleiten und zu fördern.

„Lebensgeschichte“

Das Wichtigste von allem

war mir schon immer,

dass Menschen

sich selber lieben,

genauso wie sie sind

und

dass sie das lieben,

was sie machen und tun,

was sie denken und fühlen

In unserer Nachbarschaft war ein Heim für Asylsuchende und ich spielte viel mit den Kindern aus allen Herkunftsländern. Später kamen noch drei Einrichtungen für Menschen mit Behinderung dazu, daher wurde ich in einem Dorf, mit einem breiten Abbild der in unserer Gesellschaft lebenden Menschen groß. Diese Lebenssituation beeinflusste meine Sicht auf Menschen und formte mein Menschenbild. Für mich ist niemand „fremd“ oder „anders“ und alles was mir persönlich fremd erscheint, hinterfrage ich.

Selber wurde ich in meinem direkten Umfeld als Kind und Jugendlich, damit konfrontiert, das ich nicht diejenige bin, die ich denke das ich. Dies sorgte dafür, dass ich seit jeher bis heute Menschen sehen will, wie sie sind, statt das was „man in der Gesselschaft“ meint das sie wären.

Geprägt durch den Umgang mit dem, vermeintlich in der Gesellschaft betitelten „Anderem“, suchte ich mir in der Pubertät eine Freude bringende Beschäftigung. Ich betreute einmal wöchentlich Kinder (4 bis 6 Jährige) in einem Verein (Jong Nederland), etwas später auch Jugendliche (zwischen 10 und 16 Jahren) bei der NaturFreundeJugend (NRW).

Mit 21 Jahre zog ich nach Deutschland (NRW) und jobbte hier und dort als Verkäuferin und als Köchin in der Gastronomie. Ich habe mir das Deutschschreiben selber beigebracht, sodass ich dann mein Fachabitur nachholte, da ich mich im sozialen/kulturellen Bereich verwirklichen wollte.

Fokus: Ich wollte etwas bewegen.

Da ich in der Zeit politisch engagiert war, fing ich Feuer für die Theaterszene. Dort kann man etwas bewegen, dachte ich. Viele Zuschauer sehen es – es ist eine einzigartige Form, Kunst, Politik und Kommunikation miteinander in Kontakt zu bringen und dies, jeweils nur in diesem Moment stattfindend. Die Entwicklungsprozesse von Schauspieler*Innen und Regisseur*Innen in ihrem Ausdruck begeisterten mich am meisten. Am Anfang war ich hauptsächlich für die Organisation zuständig. Ich bin davon überzeugt, dass jeder seine Stärken in ein Team einbringen soll. Ich gründete eigene Gruppen, war international unterwegs auf Festivals, organisierte selber ein Festival und war als Produktionsleiterin aktiv. Selbst Regie ließ ich nicht aus und hatte das Glück, sogar meine Lieblingsproduktion von Rainer Werner Fassbinder zu inszenieren.

Mir fiel auf, das viele Theaterpersonen Organisations- und Motivationsschwierigkeiten hatte; daher machte ich die Ausbildung Kulturmanagement um weiter die Theaterszene organisatorisch und persönlich zu unterstützen. Während der Praktikumszeit habe ich am Consoltheater (Kinder- und Jugendtheater in Gelsenkirchen) und in Sarajevo (Schneeminchen, ein Aufklärungsprojekt über die Gefahr der Minen) für Kinder gearbeitet. Schnell stellte sich heraus, dass Kinder ehrlicher, klarer und detailbezogener sind als wir Erwachsenen. Diese Konfrontation faszinierte mich, da ich selber ein in das Detail verliebter Mensch bin.

Ganz ehrlich; mir war damals immer noch nicht bewusst, dass ich mehr Zeit damit verbrachte, Künstler*Innen und deren „Gefolgschaft“ zu motivieren und Details herauszufiltern (in Sprache, Bewegungsablauf und Verhalten), als für die Organisation. Ich unterstützte die Künstler*Innen auf ihrem Weg, weiter zu machen, der Welt zu zeigen, warum sie genau das machen, was sie machen und viele sind mir bis heute sehr dankbar dafür.

Als ich in 2003 nach Berlin zog, wurde es etwas schwieriger im Theaterbereich. Hier sind die Möglichkeiten so groß, dass einzelne Personen und Persönlichkeiten noch mehr untergehen. Ich versuchte Fuß zu fassen und habe dann durch einen Freund die bildende Kunst kennen gelernt, sodass ich meine Motivations- und Organisationsfähigkeit nun dort einbrachte. Noch immer fasziniert von dieser Szene habe ich mir die HTML Programmierung beigebracht, um passgenaue Profile der jeweiligen Künstler in das Internet einstellen zu können. Jeder brauchte meine Hilfe, niemand konnte mir etwas zahlen. So wurde ich zum Samariter der Kunstszene und blieb langsam auf der Strecke.

Durch Impulse meines eigenen Umfeldes fing ich an, selber so etwas wie Kunst zu produzieren. Auch wenn ich erfolgreich war, so merkte ich, dass es nicht das war, was ich als meine Lebensaufgabe verstehe. Es reichte mir nicht; vermissen tue ich es allerdings bis heute. Darum designe ich seit 2019 wieder mit Fotomontagen und Worten selber eigene besondere „Bildern“.

Ich überlegte lange und suchte nach Gemeinsamkeiten in den letzten Jahren; zwei Themen fielen mir auf: das Thema Organisation leuchtet wie rot glühende Buchstaben über meinem Kopf und die Motivation, meine Detailverliebtheit und eines der wichtigsten Elemente für mich – das Lachen und die Ehrlichkeit, so wie es zum Beispiel Kinder und Jugendliche natürlich haben.

Ich machte eine Weiterbildung zur „Fachkraft für Integration“. Mir war und ist nun klar, das Allerschönste an einem Menschen ist sein Lachen, vor allem wenn derjenige stolz auf sich selber ist, und genau das will ich weiterhin erleben drüfen, dieses Lachen. Anfang 2008 schloss ich die Weiterbildung ab und im Juli jenes Jahres machte ich mich erstmals erfolgreich selbstständig als Motivationscoach.

Natürlich habe ich in der Weiterbildung grundlegende Elemente der Pädagogik gelernt. Gleichwohl habe ich mich eigeninitiativ mit NLP, Systemischen Vorgehensweisen und Transaktionsanalyse, sowie der Ich-Zustand-Analyse auseinandergesetzt. Nun verfüge ich über eine Bandbreite an unterschiedlichen Methoden, um individuelle Lösungen gemeinsam mit meinem Gegenüber finden zu können.

Während meiner Selbstständigkeit habe ich „problembelastete“ Hauptschüler*Innen unterrichtet und Einzelcoaching für Erwachsene und Kinder angeboten. 2009 habe ich meinen Sohn auf die Welt gebracht und mich in meine Elternzeit eingefunden.

Ich habe Erfahrungen gesammelt, wie ich mit unterschiedlichsten Personen einen gutes Verhältnis aufbauen kann, kennzeichnend dabei ist Vertrauen & gegenseitiger Respekt. Ich liebe die Auseinandersetzung und die wachsenden Prozesse in unterschiedlichen Altersstufen, kulturellen Lebensformen und Projekten.

Auch in Kitas, in der Grundschule und als Schülerhelferin im Gymnasium habe ich gearbeitet, in der Grundschule als Motivationstrainerin in der Rhythmisierung. Im Jahr 2014 habe ich dann ergänzend die Ausbildung zur Förderlehrerin angefangen, die ich 2015 erfolgreich absolviert habe. In der Ausbildung wurde mir jedoch sehr schnell klar, das mein Schwerpunkt meine vielfältige Erfahrung ist, sowie auch meine Hochsensitivität, Hochsensibilität. Plötzlich war mir noch klarer, dass meine Träume und Gefühle mehr ahnten, als ich in Worte fassen konnte.

Jetzt verstehe ich mich selber noch mehr, und mein Gegenüber sehe ich auch noch genauer, mit seinen Themen.

Auch als Vielbegabte kenne ich mich mit den Themen (und Inhalten) der Vielbegabung, der Multitalente und Scanner-Persönlichkeiten aus. Oft findet die Form der Kommunikation zwischen „uns“ schneller und anderes (breiter) statt. Als hochsensitiver hochsensibler Mensch ist man empathisch und feinfühlig; und ein Vielbegabter hat die Fähigkeit, mit seinen jeweiligen Stärken Situationen viel schneller als andere zu erfassen. Missverständnisse sind da vorprogrammiert, wenn jemand nicht im Gleichklang denkt. Solche Themen können verwirren.

Seit 2015 arbeite ich zusätzlich als Jobcoach bei Knackpunkt in Berlin.

In 2017 bekam ich alleine meine Tochter und nach eine kurze Elternzeit bin ich seit 2018 wieder als Coach und Mentor aktiv.

Um Menschen mit noch mehr Methoden zu unterstützen habe ich spontan nach der schwieirge Corona Phase mich dazu entscheiden mich weiter zu bilden. Heute bin ich auch Kunsttherapeutin und autogenes Training Seminarleiterin.

Mein Ziel:

Lache wieder über dich und andere. Es ist nicht immer einfach, leicht zu sein, sich leicht zu fühlen, aber es kann viele Türen in deinem Herzen öffnen. Vergiss nie, dass du etwas Besonderes bist und es wert bist, immer wieder Freude zu empfinden.

Professionali Absolute

 

Komplettausbildung Hypnose | Hypnotiseurin – Advanced Level (TMI)

Hypnose-Coach (TMI)

autogenes Training Seminarleiterin

Kunsttherapeutin

Systemischer Coach auch für Hochsensitive, Hochsensible und Vielbegabte

Förderlehrerin

Motivationscoach

Fachkraft für Integration

Kulturmanagerin

allein Alleinerziehende eines Sohnes (2009) und einer Tochter (2017)

Meine Vielbegabung und Hochsensitivität

Als vielbegabte und hochsensitive Person habe ich das Geschenk einer tiefen Empfindsamkeit für die Welt um mich herum. Meine Sinne sind wie ein fein abgestimmtes Instrument, das die zartesten Schwingungen und Nuancen einfängt. Jeder Klang, jede Berührung und jede Emotion erreicht mich mit einer Intensität, die manchmal überwältigend sein kann.

Meine Hochsensitivität ist wie ein doppelter Edelstein in meiner Krone der Vielbegabung. Sie erlaubt mir, mich noch tiefer mit meiner Kreativität zu verbinden und eine außergewöhnliche Empathie zu entwickeln. Ich kann die leisesten Töne der Welt hören, die Schönheit der Natur mit all ihren Facetten spüren und die Stimmungen der Menschen um mich herum einfangen.

Doch meine Hochsensisitivität hat auch ihre Herausforderungen. Die Welt kann manchmal überwältigend sein, die Reize zu intensiv, die Emotionen zu überwältigend. Ich brauche Momente der Ruhe und des Rückzugs, um mich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Und manchmal fühle ich mich verletzlich, als ob ich meine Seele offen auf der Haut trage.

Ich habe lernen dürfen, dass meine Hochsensitivität eine große Quelle meiner Stärke ist. Indem ich mich selbst besser verstehe und meine Bedürfnisse respektiere, kann ich meine Empfindsamkeit in eine Kraft umwandeln. Ich finde Inspiration in den kleinen Dingen des Lebens, in den sanften Berührungen, den subtilen Farbtönen und den leisen Worten. Meine Hochsensitivität gibt mir die Fähigkeit, mich tief in die Emotionen anderer einzufühlen und ihnen mit Mitgefühl zu begegnen.

In einer Welt, die oft von Hektik und Lärm geprägt ist, träume ich von einer Gesellschaft, die die Schönheit und die Geschenke der Hochsensitivität erkennt und wertschätzt. Eine Welt, die Raum für Stille, Achtsamkeit und tiefe Verbindungen schafft. Denn ich glaube fest daran, dass die Vereinigung meiner vielbegabten Vielfalt und meiner Hochsensitivität eine einzigartige Möglichkeit bietet, die Welt auf eine besondere Art und Weise zu bereichern und zu gestalten.

Curriculum Vitae

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich meine vielen Projekte und unterschiedlichen Tätigkeiten am besten hier auf meiner Webseite darstellen kann. Meine Vielseitigkeit spiegelt sich in meiner langjährigen Beschäftigung mit verschiedenen Themen, Inhalten und Projekten wider. Trotzdem bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Herausforderungen.

Einige meiner laufenden Projekte sind mit dem Vermerk „seit“ gekennzeichnet. Und ich versichere dir jetzt schon, dass in Zukunft weitere Projekte dazukommen werden, in die ich mich mit ganzem Herzen hineinversetzen werde und aus denen bunte und kreative Ideen hervorgehen.

Für diejenigen, die mich kennen, ist bekannt, dass ich seit Ewigkeiten Ideen (nicht nur für ein Buch) habe und ich freue mich darauf, wenn diese Ideen eines Tages Realität werden.

Vielleicht denkst du auch, dass ich auf dieser Seite wie ein offenes Buch wirke. Aber das ist nicht der Fall. Es gibt noch so viele Dinge, die ich über mich erzählen könnte, die hier jedoch nicht passen oder auch eine Überraschung bleiben sollen. Wenn ich diese Seite betrachte, denke ich selbst: Dies ist ein Hauch von Ief Parsch. Weitere Facetten meiner Persönlichkeit lernst du entweder in einem Coaching, während einer Kunsttherapie, in einem Projekt oder einfach, weil wir uns zufällig auf der Straße begegnet sind, kennen.

(Hier unten: Dies ist ein Auszug meiner Vita. Nicht alle Persönlichkeiten/Gruppen sind hier aufgezählt. Wenn dein Name fehlt, melde dich bitte bei mir.)

Verbindungen zu anderen Websites:

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Als integrativer Coach, Motivations- und Hypnose-Coach & Kunsttherapeutin, und Autorin, als sozialpädagogische Coach und Beraterin, Jobcoach, Mentorin

Seit 2024

nenne ich mich: integrativer Coach, Motivations- und Hypnose-Coach & Kunsttheraperapeutin, auch für Hochsensitive und Vielbegabte

seit 2023
Wörter im Raum  Kunsttherapeutin & Autogene (Seminar-)Trainerin & Hypnose-Coach

MEIN ERSTES BUCH: Flauschy, ein Märchen für Kinder und Erwachsene >>

seit 2021
Wuhletal-Paten, Mentoring und zusammenarbeit mit Manja Jacob
Fellkumpelz, Mentoring und Internetdesign für Tobias Kallauch

seit 2015
Wörter im Raum, Coach, Mentorin und Beraterin auch für Hochsensible und Vielbegabte

seit 2008
Wörter im Raum, Motivationscoach

2015 – 2023
Knackpunkt-Berlin, sozialpädagogische Beraterin & Coach, Jobcoach

2018

Erfolgsmanufaktur, als  Jobcoach für Hochsensiblen und Hochbegabten

Dozentin, Förderlehrerin, Motivationstrainerin und Gruppenbetreuerin

2015 – 2016
Rudolf-Wissel-Grundschule in Berlin als Förderlehrerin und Motivationstrainerin

2012
Ellen-Key-Schule in Berlin als Förderlehrerin

2009
ASIG für Hauptschüler*Innen in Berlin als Dozentin: Bewerbungs- und Motivationstraining

2008
ASIG für „Fachkraft für Integration“ als Dozentin: Projektmanagement und Zeitmanagement

1999 – 2000
VHS in Oberhausen als Dozentin: Niederländisch für Anfänger

1990 – 1992
Naturfreunde Jugend NRW in Köln als als Betreuerin für Kinder & Jugendliche

1986 – 1989
Jong Nederland Landgraaf in Nieuwenhagen als Betreuerin für Kinder

Fachkraft für Integration und Erzieherhelferin

2010 – 2015
Kila Mittenmang in Berlin als Fachkraft für Integration und Erzieherhelferin

2010
Klax in Berlin als Erzieherhelferin

(Büro) Organisation und Kulturmanagement, Mentoring, Performance & Regie, Produktionsleitung, Ausstellungsbetreuung und -aufbau, HTML

2011
Bridge Markland und Musikschule Kokopelli (Ulrich Ames) ein neue Kooperation/ Mentoring

2006
Transparent in Berlin – ein Performance-Projekt von Ief Parsch, mit Fotos von Andrea Wiedemann. Kunstvolles politisches Projekt über die (Un-) Sichtbarkeit der Frauen

2005 – 2006
MeinBlau in Berlin als Ausstellungsbetreuerin, Mentoring, (Catering) und HTML

2004 – 2007
Ausstellungsfestival: Berliner Kunstsalon in Berlin unter der Leitung von Edmund Piper. Mentoring, Ausstellungsbetreuung und -aufbau

2004
META in Dresden. Ein Projekt von Joschi & Peter Fahrenbruch. Mentoring und betriebwirtschaftlicher Aufbau einer Eventkneipe

2004
Improvisations Ensemble: Shakespeare Company Berlin. (Büro) Organisation und Mentoring

2003 – 2004
Musik Theater Ensemble: Olinka Orphea & Band in Berlin. Mit Olinka Feldekova, Björn Leese und Nils Imhorst. (Büro) Organisation und Mentoring

2002 – 2003
Masken Theater: Flöz Production in Essen und Berlin. (Büro) Organisation und Mentoring

2002
Tanz / Gesang / Theater Ensemble: Cantadoras in Essen von Adriana Kocijan und Janin Roeder. Produktionsleitung: „Verwandlung“, frei nach Ovid

2001 – 2002
Musik Theater: Theater Kontrapunkt & 6 Tage Oper. (Büro) Organisation, Kulturmanagement, Übersetzung und Mentoring

2001
Theaterfestival: Fest Valent ein No-Budget Festival im Maschinehaus in Essen. Festivalleitung zusammen mit Cantadoras

Mit dabei waren: Bilder von „PäSch“, Cantadoras mit Adriana Kocijan, Janin Roeder unter der Regie von: Bettina Dornberg. , das Duo: Brigitta Borchers und Bernd Steinmann, ARTIG mit Björn Knoop und Anne Behrenbeck,  das a cappella Quartett Stimmrecht mit  Tina Koch, Sebastian Diel, Axel Chr. Schulz und Swen Wagner, das Duo: Thomas Klein und Kai Starke, Musikimprovisation mit Andriana Kocijan und Eckard Koltermann, Lyrik und Musik mit Renate Heuser und Claudia Nickel, das Duo: Monsoona Hook Mechthild Vorholt, Balletto Terzo mit Brigitta Borchers, Sigrun Stephan und Andreas Nachtsheim, eine „collagierende“ Lesung  von Cantadoras mit Adriana Kocijan und Janin Roeder, Chiran mit dem Trio Romania mit Chiran Brüdern Marcel und Lucian Goiana, Roma Florinel Mihalach,  PACO & WILLI! die Clowns Willi Thomczyk und Paco Gonzalez, der Mann am Klavier, Hagen Rether, die Musikgruppe Disguise mit Kasia Bortnik-Dragon,  Miriam Frank, Alexander Morsey, Katrin Mickiewicz und die Performancegruppe TRASHMEN mit Johannes Gramm, Cornelius Borgolte, Thomas Krause, Bernd Marszan, Kalle Mews

2001
Bochum Marketing GmbH.(Büro) Organisation von Stadtfesten und -events

2000
Schneeminchen – Minenaufklärungsprojekt in Kooperation der Organisation „Help e.V.“ Projektleitung und Mentoring in Sarajevo (BIH)

2000
Das Consol Theater (Kinder- und Jugendtheater) in Gelsenkirchen. betriebwirtschaftliche Planung / Beratung und Mentoring

1999
Musik Theater: Wehensingen mit Anne Behrenbeck, Thomas Klein (Technik: Andreas Rademacher) im Depot Theater in Dortmund.  Regie, Kulturmanagement, Mentoring, Presse

1999
Ensemble: Nordstadtprojekt mit dem Theaterstück: „Preparidise sorry now“ von Rainer Fassbinder im Depot Theater in Dortmund. Regie, Kulturmanagement, Presse, Mentoring

1999
Theaterensemble mit: „Sexual Perversity in … !“ nach David Mamet, Depot Theater in Dortmund. Co-Regie und Organisation

1998
Theaterperformance: „Wir vier in Namen der Bamherzigkeit “ eine Krankenhaus Fusionsprojekt in Dortmund. Produktionsleitung, Organisation und Kostüme

1998
Internationale Tanzwochen in Dresden in Zusammenarbeit mit dem Projekttheater. Organisation und Assistenz der Leitung

1998
Theaterperformance: Rendevous Sacral  von artscenico unter Leitung von Rolf Dennemann in Dortmund, Dresden und Novi Sad (SRB). Produktionsleitung und Mentoring

1997 – 1998
Theaterzwang, das Festivals des NRW Landesbüros der freien darstellende Künste. Unter Leitung von: Rolf Dennemann. Organisation, Mentoring und zweite Assistenz der Leitung

1987 – 1992
Theater Landgraaf in Landgraaf (NL). Ausgeholfen bei verschiedene Theater Projekte

In der Küche und beim Catering

2007 – 2008
„Charly“ in Berlin Charlottenburg. Köchin

2005 – 2006
Meinblau“ in Berlin. Vernissage Begleitung und Catering

2004
„Herr Rossi und sein Hund“ in Dresden. Köchin und Catering

2002
„Stadtmitte Essen“ in Essen. Köchin

1999
Orangerie“ in Grugapark Essen. Köchin

1998
„Herr Rossi und sein Hund“ in Dresden. Köchin und Catering

1995 – 1998
Restaurant Café Nord“ in Essen. Köchin

1994 – 1995
Das Eulenspiegel in Essen. Köchin und Theke

des weitere ...

2004

Mentoring: Clown Stefan Ferencz und andere ….

 

2003 – 2004

Gesang und Stimme Projekt mit Olinka Feldekova in Berlin

 

2000 – 2001

Körperwelten in Oberhausen. Gruppenbegleitung und Organisation

 

1998 – 1999

An der Uniniversität Essen: Sozialarbeit

 

1995 – 1997

Ruhr-Kolleg in Essen mit dem Abschluss: soziales Fachabitur

 

1996 – 1997

Führerschein: Motorrad und Auto in Essen

 

1994

In der Vervielfältigung von Karstadt in Essen. Fabrik

 

1993 – 1994

Zeeman in Wuppertal Oberbarmen. Verkäuferin und stellvertretende Filialleiterin

 

1990 – 1992

Fabrikstätigkeiten über einer Zeitfirma: Kunststoffrahmen, Limonade, Brot und Kuchen, Waschmittel und Schampoo. Vervielfältigung in Heerlen

 

1988 – 1990

petit Theatre in Landgraaf mit Auftritte im Theater Landgraaf. Schauspiel & Organisation

 

1986 – 1987

Houtbeckers ein Bioladen in Voerendaal. Aushilfe beim verkauf und Lagermitarbeiterin

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“

Zitat von Franz Kafka

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