Wörter im Raum

Ief Parsch

Heute bin ich

allein Alleinerziehende mit zwei Kindern

Selbstständiger Coach, Mentorin & Beraterin, auch für hochsensible und vielbegabte Persönlichkeiten

Jobcoach

und Designerin

Mentorin, Coach & Beraterin

Erfahrungs-wissenschaftlerin 

curriculum vitea

 

Seit 2008 bin ich im Bereich des Coachings tätig. Im Laufe der Zeit spezialisierte ich mich vor allem in den Bereichen der intrinsischen und extrinsischen Motivation, Distanzierung von toxischen Eigenschaften & Persönlichkeiten (Abgrenzung), auch spezifisch für Hochsensible und Vielbegabte.

In den Niederlanden geboren, zog ich im jungen Erwachsenenalter nach Deutschland. Ich habe ziemlich viel erlebt und bin vielen verschiedenen Tätigkeiten nachgegangen. Von Köchin bis hin zur Verkäuferin, von Kulturmanagerin bis hin zur Regisseurin im internationalen darstellenden Bereich, vom Gestalten einiger Websites in HTML bis hin zum Aufbau von Ausstellungen und Messen im bildenden Bereich, von eigener Kunst bis hin zu eigenen Text- und Tonaufnahmen …. und einiges mehr.

Es hat einige Zeit gebraucht, bis ich Parallelen in meinen Tätigkeiten gefunden habe und ich aufgrund dessen mich nun als Mentor und Coach erlebe. Ich bin lösungsorientiert, sehr empathisch, besonders auch in Fragen der Gerechtigkeit. Ich helfe gerne mit meinem Pragmatismus, Ansichten und Strukturen zu lockern. Das Wichtigste von allem war mir schon immer, dass Menschen sich selber lieben, wie sie sind und dass sie das lieben, was sie machen.

Erfahrungswissenschaftlerin

& Erfahrungsexpertin

Ich bin seit Jahren  Erfahrungswissenschaftlerin im Bereich der Motivation und Vielbegabung (auch Multitalent und/oder Scanner-Persönlichkeit genannt) und seit 2014 zusätzlich Erfahrungsexpertin im Bereich der Hochsensibilität.

Seit 2008 coache ich unterschiedliche Personen, wobei ich es schon vorher immer wieder nicht unterlassen konnte, jemandem meine Hand zu reichen, wenn ich sah, warum es dem anderen so (schlecht mit sich selber) ging, wie es ihm ging.

Das Coachen und das Mentoring war vor allem aus der Motivation heraus entstanden, dass ich das, was ich sowieso tagtäglich mache und tue, als meine Berufung sehe und im Kontext der unterschiedlichsten Methoden gezielt und lösungsorientiert aufbereite. Das Begleiten (im Coaching und/oder Mentoring) hat mir nicht nur täglich einen Spiegel vorgehalten, mich selber weiterzuentwickeln und zu reflektieren; es hat mir vor allem gezeigt. dass die Besonderheit in uns Menschen nur auf unkonventionellen Wegen in eine Schwingung, eine Bewegung und/oder andere Sichtweise verwandelt werden kann.

Das allerschönste Geschenk, das ich beim Coachen und Mentoring bekomme, ist das Aufseufzen, das zwischenzeitliche Zwinkern, das irritierende Nasen-raufen, das abgelenkte Wegschauen und das Lächeln im Gesicht. In dem Moment, in dem ein Prozess in meinem Gegenüber in Gang kommt, fühle ich mich kurzzeitig wie eine Verbündete, die dann wieder loslässt, da der tatsächliche Weg nicht bei mir, sondern bei dem Anderen liegt.

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass jeder von uns etwas in sich trägt, worauf er stolz ist, was er als einen besonderen Schatz seiner selbst behütet, etwas, was ihn ausmacht, und vor allem aber etwas, was jemanden dazu zu bringt sich selbst zu lieben, weil er etwas ganz Besonderes, Einzigartiges ist.

Ich habe keinen Wunsch frei, dafür aber die Möglichkeit Menschen zu begegnen, die eine Bewegung in ihrem Leben erfahren wollen und vielleicht nach Antworten oder Prozessen suchen, bei denen sie nur noch diesen Minischubs, diesen anderen Blick, diese gewisse Frage brauchen, damit sie ihren Weg gelöster und entspannter weitergehen können.

Ief Parsch

ich bin …

authentisch, unkonventionell und Autodidakt

MEINE GESCHICHTE:

In unserer Nachbarschaft war ein Heim für Asylsuchende und ich spielte viel mit den Kindern aus allen Herkunftsländern. Später kamen noch drei Einrichtungen für Menschen mit Behinderung dazu, daher wurde ich in einem Dorf, mit einem breiten Abbild der in unserer Gesellschaft lebenden Menschen groß. Diese Lebenssituation beeinflusste meine Sicht auf Menschen und formte mein Menschenbild. Für mich ist niemand „fremd“ oder „anders“ und alles was mir persönlich fremd erscheint, hinterfrage ich.

Geprägt durch den Umgang mit dem, vermeintlich in der Gesellschaft betitelten „Anderem“, suchte ich mir in der Pubertät eine Freude bringende Beschäftigung. Ich betreute einmal wöchentlich Kinder (4 bis 6 Jährige) in einem Verein (Jong Nederland), etwas später auch Jugendliche (zwischen 10 und 16 Jahren) bei der NaturFreundeJugend (NRW).

Mit 21 Jahre zog ich nach Deutschland (NRW) und jobbte hier und dort als Verkäuferin und als Köchin in der Gastronomie. Ich habe mir das Deutschschreiben selber beigebracht, sodass ich dann mein Fachabitur nachholte, da ich mich im sozialen/kulturellen Bereich verwirklichen wollte.

Fokus: Ich wollte etwas bewegen.

Da ich in der Zeit politisch engagiert war, fing ich Feuer für die Theaterszene. Dort kann man etwas bewegen, dachte ich. Viele Zuschauer sehen es – es ist eine einzigartige Form, Kunst, Politik und Kommunikation miteinander in Kontakt zu bringen und dies, jeweils nur in diesem Moment stattfindend. Die Entwicklungsprozesse von Schauspieler*Innen und Regisseur*Innen in ihrem Ausdruck begeisterten mich am meisten. Am Anfang war ich hauptsächlich für die Organisation zuständig. Ich bin davon überzeugt, dass jeder seine Stärken in ein Team einbringen soll. Ich gründete eigene Gruppen, war international unterwegs auf Festivals, organisierte selber ein Festival und war als Produktionsleiterin aktiv. Selbst Regie ließ ich nicht aus und hatte das Glück, sogar meine Lieblingsproduktion von Rainer Werner Fassbinder zu inszenieren.

Mir fiel auf, das viele Theaterpersonen Organisations- und Motivationsschwierigkeiten hatte; daher machte ich die Ausbildung Kulturmanagement um weiter die Theaterszene organisatorisch und persönlich zu unterstützen. Während der Praktikumszeit habe ich am Consoltheater (Kinder- und Jugendtheater in Gelsenkirchen) und in Sarajevo (Schneeminchen, ein Aufklärungsprojekt über die Gefahr der Minen) für Kinder gearbeitet. Schnell stellte sich heraus, dass Kinder ehrlicher, klarer und detailbezogener sind als wir Erwachsenen. Diese Konfrontation faszinierte mich, da ich selber ein in das Detail verliebter Mensch bin.

 

Ganz ehrlich; mir war damals immer noch nicht bewusst, dass ich mehr Zeit damit verbrachte, Künstler*Innen und deren „Gefolgschaft“ zu motivieren und Details herauszufiltern (in Sprache, Bewegungsablauf und Verhalten), als für die Organisation. Ich unterstützte die Künstler*Innen auf ihrem Weg, weiter zu machen, der Welt zu zeigen, warum sie genau das machen, was sie machen und viele sind mir bis heute sehr dankbar dafür.

Als ich in 2003 nach Berlin zog, wurde es etwas schwieriger im Theaterbereich. Hier sind die Möglichkeiten so groß, dass einzelne Personen und Persönlichkeiten noch mehr untergehen. Ich versuchte Fuß zu fassen und habe dann durch einen Freund die bildende Kunst kennen gelernt, sodass ich meine Motivations- und Organisationsfähigkeit nun dort einbrachte. Noch immer fasziniert von dieser Szene habe ich mir die HTML Programmierung beigebracht, um passgenaue Profile der jeweiligen Künstler in das Internet einstellen zu können. Jeder brauchte meine Hilfe, niemand konnte mir etwas zahlen. So wurde ich zum Samariter der Kunstszene und blieb langsam auf der Strecke.

Durch Impulse meines eigenen Umfeldes fing ich an, selber so etwas wie Kunst zu produzieren. Auch wenn ich erfolgreich war, so merkte ich, dass es nicht das war, was ich als meine Lebensaufgabe verstehe. Es reichte mir nicht; vermissen tue ich es allerdings bis heute. Darum designe ich seit 2019 wieder mit Fotomontagen und Worten selber eigene besondere „Bildern“.

Ich überlegte lange und suchte nach Gemeinsamkeiten in den letzten Jahren; zwei Themen fielen mir auf: das Thema Organisation leuchtet wie rot glühende Buchstaben über meinem Kopf und die Motivation, meine Detailverliebtheit und eines der wichtigsten Elemente für mich – das Lachen und die Ehrlichkeit, so wie es zum Beispiel Kinder und Jugendliche natürlich haben.

Ich machte eine Weiterbildung zur „Fachkraft für Integration“. Mir war und ist nun klar, das Allerschönste an einem Menschen ist sein Lachen, vor allem wenn derjenige stolz auf sich selber ist, und genau das will ich weiterhin haben, dieses Lachen. Anfang 2008 schloss ich die Weiterbildung ab und im Juli jenes Jahres machte ich mich erstmals erfolgreich selbstständig als Motivationscoach.

Natürlich habe ich in der Weiterbildung grundlegende Elemente der Pädagogik gelernt. Gleichwohl habe ich mich eigeninitiativ mit NLP, Systemischen Vorgehensweisen und Transaktionsanalyse auseinandergesetzt. Nun verfüge ich über eine Bandbreite an unterschiedlichen Methoden, um individuelle Lösungen gemeinsam mit meinem Gegenüber finden zu können.

Während meiner Selbstständigkeit habe ich „problembelastete“ Hauptschüler*Innen unterrichtet und Einzelcoaching für Erwachsene und Kinder angeboten. 2009 habe ich meinen Sohn auf die Welt gebracht und mich in meine Elternzeit eingefunden.

Ich habe Erfahrungen gesammelt, wie ich mit unterschiedlichsten Personen einen gutes Verhältnis aufbauen kann, kennzeichnend dabei ist Vertrauen & gegenseitiger Respekt. Ich liebe die Auseinandersetzung und die wachsenden Prozesse in unterschiedlichen Altersstufen, kulturellen Lebensformen und Projekten.

Auch in Kitas, in der Grundschule und als Schülerhelferin im Gymnasium habe ich gearbeitet, in der Grundschule als Motivationstrainerin in der Rhythmisierung. Im Jahr 2014 habe ich dann ergänzend die Ausbildung zur Förderlehrerin angefangen, die ich 2015 erfolgreich absolviert habe. In der Ausbildung wurde mir jedoch sehr schnell klar, das mein Schwerpunkt meine vielfältige Erfahrung ist, sowie auch meine Hochsensibilität. Plötzlich war mir klar, dass meine Träume und Gefühle mehr ahnten, als ich in Worte fassen konnte.

Jetzt verstehe ich mich noch mehr, und mein Gegenüber sehe ich auch noch genauer, mit seinen Themen.

Auch als Vielbegabte kenne ich mich mit den Themen (und Inhalten) der Vielbegabung, der Multitalente und Scanner-Persönlichkeiten aus. Oft findet die Form der Kommunikation zwischen „uns“ schneller und anderes (breiter) statt. Als hochsensibler Mensch ist man empathisch und feinfühlig; und ein Vielbegabter hat die Fähigkeit, mit seinen jeweiligen Stärken Situationen viel schneller als andere zu erfassen. Missverständnisse sind da vorprogrammiert, wenn jemand nicht im Gleichklang denkt. Solche Themen können verwirren. Gerne gehe ich mit Ihnen Ihre Besonderheiten durch.

Seit 2015 arbeite ich zusätzlich als Jobcoach bei Knackpunkt in Berlin.

In 2017 bekam ich alleine meine Tochter und seit 2018 bin ich wieder als Coach und Mentor aktiv.

Mein Ziel: Lachen Sie wieder über sich und die anderen. Leichtigkeit ist nicht immer einfach, kann aber viele Türen in Ihrem Herzen öffnen. Und das Wichtigste, genießen Sie, dass Sie etwas besonderes sind, Sie sind es wert.

Und auch wenn Corona das Leben nicht unbedingt einfacher gemacht hat, bin ich da; melde Dich, wir finden bestimmt einen Weg zu einander.

Heute bin ich

allein Alleinerziehende Mutter von zwei Kindern

selbstständiger Coach, Mentorin & Beraterin

auch für hochsensible und vielbegabte Persönlichkeiten

Jobcoach

und Designerin

curriculum vitea

 

 

Mentor & Coach
authentisch, unkonventionell und Autodidakt

Seit 2008 bin ich im Bereich des Coachings tätig. Im Laufe der Zeit spezialisierte ich mich vor allem in den Bereichen der intrinsischen und extrinsischen Motivation, Distanzierung von toxischen Eigenschaften & Persönlichkeiten (Abgrenzungen) auch spezifisch für Hochsensible und Vielbegabte.

In den Niederlanden  geboren, zog ich im jungen Erwachsenenalter nach Deutschland. Ich habe ziemlich viel erlebt und bin vielen verschiedenen Tätigkeiten nachgegangen. Von Köchin bis hin zur Verkäuferin, von Kulturmanagerin bis hin zu Regisseurin im internationalen darstellenden Bereich, vom gestalten einiger Websites in HTML bis hin zum Aufbau von Ausstellungen und Messen im bildenden Bereich, von eigener Kunst bis hin zu eigenen Text- und Tonaufnahmen …. und einiges mehr.

Es hat einige Zeit gebraucht, bis ich Parallelen in meinen Tätigkeiten gefunden habe und ich aufgrund dessen mich nun als Mentor und Coach erlebe. Ich bin lösungsorientiert, sehr empathisch auch mit der Frage Gerechtigkeit, ich helfe gerne mit meinem Pragmatismus, Ansichten und Strukturen zu lockern. Das Wichtigste von allem war mir schon immer; dass Menschen sich selber lieben wie sie sind und dass sie das Lieben, was sie machen.

Heute bin ich allein alleinerziehende Mutter von zwei Kindern (2009 + 2017) und Mentor & Coach

(Dies ist ein Auszug, nicht alle Persönlichkeiten / Gruppen sind hier aufgezählt, wenn du dein Name vermisst, dann melde dich bei mir

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Als sozialpädagogische Coach und Beraterin, Jobcoach, Mentorin und Motivationscoach

seit 2015

seit 2015

seit 2008

Wörter im Raum, Coach, Mentorin und Beraterin auch für Hochsensible und Vielbegabte

Knackpunkt-Berlin, sozialpädagogische Beraterin & Coach, Jobcoach

Wörter im Raum, Motivationscoach

2011

Wuhletal-Paten, Mentoring und zusammenarbeit mit Manja Jacob

Fellkumpelz, Mentoring und Internetdesign für Tobias Kallauch

2018

Erfolgsmanufar, als  Jobcoach für Hochsensiblen und Hochbegabten

Dozentin, Förderlehrerin, Motivationstrainerin und Gruppenbetreuerin

2015 – 2016

2012

2009

2008

1999 – 2000

1990 – 1992

1986 – 1989

Rudolf-Wissel-Grundschule in Berlin als Förderlehrerin und Motivationstrainerin

Ellen-Key-Schule in Berlin als Förderlehrerin

ASIG für Hauptschüler*Innen in Berlin als Dozentin: Bewerbungs- und Motivationstraining

ASIG für „Fachkraft für Integration“ als Dozentin: Projektmanagement und Zeitmanagement

VHS in Oberhausen als Dozentin: Niederländisch für Anfänger

Naturfreunde Jugend NRW in Köln als als Betreuerin für Kinder & Jugendliche

Jong Nederland Landgraaf in Nieuwenhagen als Betreuerin für Kinder

Fachkraft für Integration und Erzieherhelferin

2010 – 2015

2010

Kila Mittenmang in Berlin als Fachkraft für Integration und Erzieherhelferin

Klax in Berlin als Erzieherhelferin

(Büro) Organisation und Kulturmanagement – Mentoring – Performance & Regie – Produktionsleitung – Ausstellungsbetreuung und -aufbau – HTML

2011

Bridge Markland und Musikschule Kokopelli (Ulrich Ames) ein neue Kooperation/ Mentoring

2006

Transparent in Berlin – ein Performance-Projekt von Ief Parsch, mit Fotos von Andrea Wiedemann. Kunstvolles politisches Projekt über die (Un-) Sichtbarkeit der Frauen

2005 – 2006

MeinBlau in Berlin als Ausstellungsbetreuerin, Mentoring, (Catering) und HTML

2004 – 2007

Ausstellungsfestival: Berliner Kunstsalon in Berlin unter der Leitung von Edmund Piper. Mentoring, Ausstellungsbetreuung und -aufbau

2004

META in Dresden. Ein Projekt von Joschi & Peter Fahrenbruch. Mentoring und betriebwirtschaftlicher Aufbau einer Eventkneipe

2004

Improvisations Ensemble: Shakespeare Company Berlin. (Büro) Organisation und Mentoring

2003 – 2004

Musik Theater Ensemble: Olinka Orphea & Band in Berlin. Mit Olinka Feldekova, Björn Leese und Nils Imhorst. (Büro) Organisation und Mentoring

2002 – 2003

Masken Theater: Flöz Production in Essen und Berlin. (Büro) Organisation und Mentoring

2002

Tanz / Gesang / Theater Ensemble: Cantadoras in Essen von Adriana Kocijan und Janin Roeder. Produktionsleitung: „Verwandlung“, frei nach Ovid

2001 – 2002

Musik Theater: Theater Kontrapunkt & 6 Tage Oper. (Büro) Organisation, Kulturmanagement, Übersetzung und Mentoring

2001

Theaterfestival: Fest Valent ein No-Budget Festival im Maschinehaus in Essen. Festivalleitung zusammen mit Cantadoras

Mit dabei waren: Bilder von „PäSch“, Cantadoras mit Adriana Kocijan, Janin Roeder unter der Regie von: Bettina Dornberg. , das Duo: Brigitta Borchers und Bernd Steinmann, ARTIG mit Björn Knoop und Anne Behrenbeck,  das a cappella Quartett Stimmrecht mit  Tina Koch, Sebastian Diel, Axel Chr. Schulz und Swen Wagner, das Duo: Thomas Klein und Kai Starke, Musikimprovisation mit Andriana Kocijan und Eckard Koltermann, Lyrik und Musik mit Renate Heuser und Claudia Nickel, das Duo: Monsoona Hook Mechthild Vorholt, Balletto Terzo mit Brigitta Borchers, Sigrun Stephan und Andreas Nachtsheim, eine „collagierende“ Lesung  von Cantadoras mit Adriana Kocijan und Janin Roeder, Chiran mit dem Trio Romania mit Chiran Brüdern Marcel und Lucian Goiana, Roma Florinel Mihalach,  PACO & WILLI! die Clowns Willi Thomczyk und Paco Gonzalez, der Mann am Klavier, Hagen Rether, die Musikgruppe Disguise mit Kasia Bortnik-Dragon,  Miriam Frank, Alexander Morsey, Katrin Mickiewicz und die Performancegruppe TRASHMEN mit Johannes Gramm, Cornelius Borgolte, Thomas Krause, Bernd Marszan, Kalle Mews

2001

Bochum Marketing GmbH.(Büro) Organisation von Stadtfesten und -events

2000

Schneeminchen – Minenaufklärungsprojekt in Kooperation der Organisation „Help e.V.“ Projektleitung und Mentoring in Sarajevo (BIH)

2000

Das Consol Theater (Kinder- und Jugendtheater) in Gelsenkirchen. betriebwirtschaftliche Planung / Beratung und Mentoring

1999

Musik Theater: Wehensingen mit Anne Behrenbeck, Thomas Klein (Technik: Andreas Rademacher) im Depot Theater in Dortmund.  Regie, Kulturmanagement, Mentoring, Presse

1999

Ensemble: Nordstadtprojekt mit dem Theaterstück: „Preparidise sorry now“ von Rainer Fassbinder im Depot Theater in Dortmund. Regie, Kulturmanagement, Presse, Mentoring

1999

Theaterensemble mit: „Sexual Perversity in … !“ nach David Mamet, Depot Theater in Dortmund. Co-Regie und Organisation

1998

Theaterperformance: „Wir vier in Namen der Bamherzigkeit “ eine Krankenhaus Fusionsprojekt in Dortmund. Produktionsleitung, Organisation und Kostüme

1998

Internationale Tanzwochen in Dresden in Zusammenarbeit mit dem Projekttheater. Organisation und Assistenz der Leitung

1998

Theaterperformance: Rendevous Sacral  von artscenico unter Leitung von Rolf Dennemann in Dortmund, Dresden und Novi Sad (SRB). Produktionsleitung und Mentoring

1997 – 1998

Theaterzwang, das Festivals des NRW Landesbüros der freien darstellende Künste. Unter Leitung von: Rolf Dennemann. Organisation, Mentoring und zweite Assistenz der Leitung

1987 – 1992

Theater Landgraaf in Landgraaf (NL). Ausgeholfen bei verschiedene Theater Projekte

In der Küche und beim Catering

2007 – 2008

2005 – 2006

2004

2002

1999

1998

1995 – 1998

1994 – 1995

„Charly“ in Berlin Charlottenburg. Köchin

„Meinblau“ in Berlin. Vernissage Begleitung und Catering

„Herr Rossi und sein Hund“ in Dresden. Köchin und Catering

„Stadtmitte Essen“ in Essen. Köchin

Orangerie in Grugapark Essen. Köchin

„Herr Rossi und sein Hund“ in Dresden. Köchin und Catering

Restaurant Café Nord in Essen. Köchin

Das Eulenspiegel in Essen. Köchin und Theke

des weitere …

2014 – 2015

Berufsweiterbildung: Förderlehrerin bei Cityseminar in Berlin abgeschlossen

2007 – 2008

Berufsweiterbildung: Fachkraft für Integration bei ASIG in Berlin abgeschlossen

2004

Mentoring: Clown Stefan Ferencz und andere ….

2003 – 2004

Gesang und Stimme Projekt mit Olinka Feldekova in Berlin

2000 – 2001

Körperwelten in Oberhausen. Gruppenbegleitung und Organisation

1999 – 2000

Berufsweiterbildung: Kulturmanagement bei DMT abgeschlossen in Recklinghausen

1998 – 1999

An der Uniniversität Essen: Sozialarbeit

1995 – 1997

Ruhr-Kolleg in Essen mit dem Abschluss: soziales Fachabitur

1996 – 1997

Führerschein: Motorrad und Auto in Essen

1994

In der Vervielfältigung von Karstadt in Essen. Fabrik

1993 – 1994

Zeeman in Wuppertal Oberbarmen. Verkäuferin und stellvertretende Filialleiterin

1990 – 1992

Fabrikstätigkeiten über einer Zeitfirma: Kunststoffrahmen, Limonade, Brot und Kuchen, Waschmittel und Schampoo. Vervielfältigung in Heerlen

1988 – 1990

petit Theatre in Landgraaf mit Auftritte im Theater Landgraaf. Schauspiel & Organisation

1986 – 1987

Houtbeckers ein Bioladen in Voerendaal. Aushilfe beim verkauf und Lagermitarbeiterin